
- So sieht ein QR-Code aus
DaPhix | Einloggen über QR-Code
Seit Dezember 2009 bietet DaPhix dem Gast die Möglichkeit, sich per Quick Response Code, kurz: QR-Code direkt ins Internet einzuloggen. Man kann ihn beispielsweise mit dem Handy abfotografieren und gelangt dann umgehend zur Bestätigung der Nuzungsbedingungen. Die Login-Daten wurden da bereits durch den QR-Code übermittelt.
Kurze Anleitung:
- QR-Code Funktion von unserem DaPhix Team einrichten lassen.
- Der QR-Code wird an der Rezeption einfach mit der Quittung für die gewünschte Surfzeit ausgedruckt.
- Der Gast fotografiert den QR-Code von der Quittung.
- Eine QR-Code Reader-Software auf dem Mobilgerät verbindet dann direkt mit der Einstiegsseite.
Das funktioniert natürlich auch mit einem Laptop mit integrierter Webcam. Solange das noch nicht Alltag in Deutschland ist, hat diese Art sich mit dem Internet zu verbinden zusätzlich Eventcharakter und wird bei jüngeren Reisenden gerne genutzt werden. Aktuelle Handys mit Fotofunktion können die QR-Codes im Normalfall ohne Probleme einlesen. Oft ist die Software schon vorinstalliert oder kann kostenlos aufgespielt werden.
Hier finden Ihre Gäste kostenlose QR-Reader-Software:
KAYWA READER http://reader.kaywa.com/getit
BEE TAGG READER http://www.beetagg.com/supportedphones/default.aspx
QR APP http://itunes.apple.com
QUICKMARK READER http://www.quickmark.com.tw/En/basic/download.asp
Hintergrundinfos zum QR-Code
Der QR-Code wurde 1994 in Japan für die Kennzeichnung von Teilen in der KFZ-Produktion entwickelt. Mit ihm ist eine komplexere Datenverschlüsselung möglich als mit dem bekannteren Barcode. Im Jahr 2000 wurde dem QR-Code ein ISO-Standard zugewiesen. Seitdem wird er vor allem im asiatischen Raum mit wachsender Beliebtheit auch zur Kennzeichnung anderer Dinge benutzt. In Japan gibt es kaum noch ein Werbeplakat ohne QR-Code, mit dem zu den korrespondierenden Webseiten weitergeleitet wird.
Der Westen ließ sich mehr Zeit. Bei uns wird der Code eigentlich erst seit 2007 eingesetzt. Die Zeitung Welt kompakt war Vorreiter und verlinkt über den QR-Code die Printausgabe mit weiterführenden Informationen im Internet. Beliebt sind bei Jugendlichen auch T-Shirts, auf denen der eigene Name und die eigene Website für Quick Response codiert sind. Einen ersten größeren Werbeeinsatz erfuhr der QR-Code im November 2009 als die Firma Henkel eine Werbekampagne für das Waschmittel Persil startete.

